Urban Gardening von Berlin (2014) nach New York City (2015)

4. – 11. Oktober 2015

Eine Gartenreise in die Weltmetropole der USA

Die urbanen Gartenbewegung, die seit Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts stetig wächst, hat ihre Wurzeln in den New Yorker Gemeinschaftsgärten der Siebzigerjahren. Die Community Gardens waren – und sind – grüne Oasen auf innerstädtischen Brachen mit Blumenbeeten und Gemüseanbau zur Selbstversorgung. Aus diesen frühen Gemeinschaftsgärten haben sich verschiedene Konzepte nicht-kommerzieller Gartenprojekte entwickelt und weiter verbreitet: interkulturelle Gärten, City Farms, Kinderbauernhöfe usw.
Während des 1.Teils dieser Jubiläumsreise im Sommer 2014 in Berlin haben wir einen ganzen Tag diesem Schwerpunkt gewidmet und folgen nun diesen Spuren in die größte Stadt der USA New York. Wie schon in Berlin wird Frau Dr. Elisabeth Meyer-Renschhausen mit dabei sein. Sie werden an einigen Tage von ihren Fachkenntnissen profitieren. An den Highlights von NY kommt man sowieso nicht vorbei, da das Hotel in Manhattan liegt. Folgendes steht u.a. auf dem Programm: New York Botanical Garden, einer der größten und ältesten Botanischen Gärten der USA,  die Brooklyn Grange Farm:  über den Dächern von Brooklyn liegt eine der ertragreichsten Farmen der Stadt, mit atemberaubenden Blicken über die NY Skyline wird hier Obst und Gemüse geerntet. Die Highline von NYC, die alte still gelegte Hochbahn, bepflanzt in großen Teilen von Piet Oudolf persönlich, einem der größtem Gartendesigner unserer Zeit. Der Union Square Green Market gegründet 1975, und mittlerweile der wichtigste BIO Markt der Metropole. Der Conservatory Garden im Central Park und natürlich eine Auswahl der Community Gardens mit einer Begegnung der dort tätigen Anwohner.